Kommunale Geodateninfrastrukturen

- Von der Planung zum Betrieb -

 

Hotel am Kloster
Kurt-Schumacher-Straße 9
Werne an der Lippe / Münsterland

7. September 2010

 

Die Veranstaltung richtet sich an alle GDI-Interessierten im Umfeld kommunaler oder kreisweiter Geodateninfrastrukturen.

Der Aufbau einer GDI ist komplex. Mit der soliden Planung und der Erstellung eines GDI-Konzeptes, das möglichst alle beteiligten Stellen einbezieht, beginnt der Weg in die Infrastruktur. Zumeist belässt man es dann beim Kauf vermeintlich geeigneter Software, die vielfältig angeboten wird. Aber kann die Software alleine eine GDI realisieren?

Diese Veranstaltung zeigt wesentliche Aspekte zum Gelingen der GDI auf. In vielen Fällen muss trotz des dezentralen GDI-Ansatzes eine gewisse Zentralisierung vorgenommen werden. Auch ist das Datenmodell entscheidend für die Akzeptanz der GDI und ihrem späteren Nutzen, der sich von früheren Zuständen abheben soll. Und ein wesentlicher Bestandteil wird immer wieder vergessen: Der GDI-Betrieb! Welche Anforderungen bedeuten eigentlich welche Investition in Hardware und Personal?

So spannt die Veranstaltung „Kommunale Geodateninfrastrukturen“ einen Bogen von der Planung bis hin zur notwendigen Hardware und beleuchtet erstmals eine Reihe von Aspekten, die gewöhnlich erst betrachtet werden, wenn die Software-Entscheidung schon gefallen ist. Fachleute aus allen relevanten Bereichen berichten über ihre Projekte und Erfahrungen: Aus der Praxis für die Praxis- der beste Weg durch den „GDI-Dschungel“.

Ausrichter der Veranstaltung ist die CFGI GmbH.

Joachim Figura, Geschäftsführer CISS TDI, ist mit einem Vortrag zum Thema "GDI-Architekturmodelle - Geodata Warehouse" vertreten.

Den Informationsflyer der CFGI GmbH inklusive Programminhalte finden Sie hier.

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