Oracle Customer Case Study: Geoinformationen für alle Anwendungsfälle – zentral und offen, konsistent und aktuell

"Bei uns kann jetzt von sämtlichen 6.500 Arbeitsplätzen auf die Geodaten zugegriffen werden, sofern der Anwender dazu berechtigt ist. Dank des zentralen Servers entfällt die dezentrale Administration der Daten, was zu spürbaren Kostensenkungen geführt hat. Auch die Lizenzkosten konnten durch die verwaltungsweite Lizenz bei der Landeshauptstadt Düsseldorf um ca. 50% gesenkt werden." – Klaus Engelhard, Servicebereichsleiter bei der ITK Rheinland, dem IT Dienstleister der Landeshauptstadt Düsseldorf und des Rheinkreises Neuss

In den meisten Städten bzw. Kommunen sind zahlreiche unterschiedliche Geoinformationssysteme (GIS) im Einsatz. Dass dem so ist, liegt aber nicht am Versäumnis der IT-Abteilungen oder gar an einer mangelnden IT-Strategie. Die Aufgabenstellungen, die mit GIS-Applikationen realisiert werden, sind in der Regel so komplex und spezifisch, dass eine einzige Technologie bei weitem nicht alle Anforderungen erfüllen kann.
Als Lösung kommt hier nur der Aufbau eines integrierten Geodaten-Warehouses in Betracht, das allen GIS-Applikationen die Geoinformationen als konsolidierte Datenbasis zur Verfügung stellt, unabhängig davon, ob diese direkt aufgerufen oder über Webservices zugänglich gemacht werden.
In Düsseldorf, in Herten und in der kommunalen Datenzentrale Westfalen-Süd hat Oracle Partner CISS TDI bereits die verschiedenen GIS-Systeme in einem Oracle basierten Geodaten-Warehouse erfolgreich konsolidiert. Das Geodaten-Warehouse setzt auf der Oracle Datenbank auf, die Übernahme der Daten aus den GIS-Systemen in das Geodaten-Warehouse erfolgt mit der von CISS TDI entwickelten Software CITRA (als ETL-Tool), einer umfassenden Lösung zur Nutzung von Geodaten in heterogenen GIS-Landschaften. (...)

 

Den vollständigen Artkel finden Sie hier zum Download!

 

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