Digitale Barrierefreiheit
Ab Juni 2025: Pflicht!

Warum ist Barrierefreiheit wichtig und wie wird sie umgesetzt?
Wir machen digitale Inhalte barrierefrei – gesetzeskonform nach BITV 2.0, WCAG 2.1 und EN 301 549. So stellen wir sicher, dass unsere Anwendungen für alle Menschen zugänglich sind.
Barrieren betreffen uns alle
Eine Notwendigkeit für Millionen von Menschen
- 67 % der Erwachsenen tragen eine Brille.
- 3,02 Mio. Menschen nutzen ein Hörgerät.
- 2,6 % der Bevölkerung haben entzündlich-rheumatische Erkrankungen.
- 9 % der Männer und 0,8 % der Frauen sind farbenblind.
Jede Webseite sollte so gestaltet sein, dass sie für alle Menschen zugänglich ist.

Warum Barrierefreiheit entscheidend ist
Eine Notwendigkeit für Millionen von Menschen
- 16% der Weltbevölkerung haben eine Form von Behinderung (1,3 Mrd.)
- 8 Mio. schwerbehinderte und ungefähr 13 Mio. Menschen mit einer Beeinträchtigung leben in Deutschland (behindertenbeauftragter.de)
- 17,5 % aller Deutschen im Alter von 16 bis 65 Jahren haben große Leseschwierigkeiten (Lese-Niveau eines 10-jährigen Kindes)
- 1,6 Mio. Menschen haben motorische Einschränkungen

Barrierefreiheit hilft nicht nur Menschen mit schweren Behinderungen, sondern verbessert die Nutzererfahrung für alle!
Arten von Einschränkungen

Blindheit
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Kognitive Beeinträchtigungen
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Sehbeeinträchtigung
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Photosensibilität
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Lernbehinderung
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Motorische Einschränkungen
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Mehrfache Beeinträchtigungen
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Digitale Barrierefreiheit – Die 4 Prinzipien

Wahrnehmbarkeit
Klare Kontraste, Alternativtexte für Bilder

Bedienbarkeit
Tastatur- und Touchscreen-Steuerung

Verständlichkeit
Einfache Sprache, klare Struktur

Robustheit
Kompatibilität mit Assistenztechnologien
Ab Juni 2025: Barrierefreiheit wird Pflicht!
Relevante Gesetze und Richtlinien
BGG
Behindertengleichstellungsgesetz
WCAG 2.1
Web Content Accessibility Guidelines
BITV 2.0
Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung
PDF/UA
Universal Accessibility
DIN ISO-14289-1:2016-12
EN 301 549
"Accessibility requirements for ICT (Informations- und Kommunikationstechnologien) products and services" – europäische Norm für digitale Barrierefreiheit
WCAG-Konformitätsstufen
Konformitätsstufe A
(Niedrigste Stufe, höchste Priorität)
Diese Stufe umfasst die Mindestanforderungen an die Zugänglichkeit, um gravierende Barrieren zu vermeiden. Sie bildet die Basis für eine barrierefreie Gestaltung.
Konformitätsstufe AA
Konformitätsstufe AAA
Die höchste Stufe garantiert maximale Zugänglichkeit und wird für besonders zentrale Inhalte empfohlen. Sie erfordert die Erfüllung aller Erfolgskriterien der Stufen A, AA und AAA.
Maßnahmen zur Barrierefrreiheit im online Handel

Technische Maßnahmen
Barrierefreies Design:
- Kontrastreiche Farben und Schriftarten
- Skalierbare Schriftgrößen und Zoom-Funktion
Screenreader-Unterstützung:
- Semantische HTML-Strukturen
- Alternativtexte für Bilder
- Beschreibungen für Formularelemente
Tastaturfreundlichkeit:
- Navigation ohne Maus
- Sichtbare Fokus-Indikatoren
Mehrere Eingabemethoden:
- Touchscreen- und Sprachsteuerung

Inhaltliche Maßnahmen
Einfache Sprache:
- Vermeidung von Fachjargon
- Klare Satzstrukturen und Bulletpoints
Zusätzliche Medien:
- Gebärdensprachvideos
- Untertitel & Audiodeskriptionen
Mehrere Formate:
- PDF, HTML, Textdateien oder Multimedia
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